Charlotte over the Rainbow

3. Januar 2012 – 19:25

charlotte

Charlotte hat die Regenbogenbrücke überquert.
Am 28.12.2011.
Allen anderslautenden Behauptungen über ihr Alter sei gesagt:
Charlotte hat aus Prinzip immer nur den 39. Geburtstag zelebriert.

Und ihr wunderbares Lachen hat sie wieder.

Kaum ein Mensch hat mein Leben so sehr geprägt, wie sie.
Und kaum ein Mensch hat mir so viel bedeutet.
Wisst Ihr ja hier aus dem Blog schon lang… Besonders aus diesem Post.

Charlotte & FriedrichCharlotte mochte mir nicht glauben, daß sie immer unter den Top 5 der Suchbegriffe war, die zu meinem Blog führen.

Wie viele Menschen sich für sie interessierten.

Und das nicht nur wegen des Centre Dürrenmatt.

Im Hamburger Hotel Atlantic haben wir beide damals die ersten Pläne für das Centre entworfen.
Das dann Jahre später endlich Wirlichkeit wurde.

Charlotte_KerrW – ein großartiger Mensch. Ein schöner Mensch – und damit meine ich nicht nur ihre schöne Erscheinung und legendäre Stimme. Ihr Esprit, ihr Streitgeist, ihre Kreativität und diese unglaubliche Wachheit – das ist und bleibt für mich Charlotte.

Die streitbare Querdenkerin.
Die wunderbare Freundin.

Wir haben etliches erlebt, gemeinsam durchlitten, durchstritten, durchlacht.
Und ich erinnere mich an jeden Moment.
Aber das bleibt privat.

Nur eins verrate ich jetzt und geb es an Charlotte zurück:
Unsere Grußformel war: “Dance upon the rainbow and beyond”

Darauf hebe ich mein Glas – mit dem Whiskey, wie wir ihn zusammen tranken.

Saluti, Charlotte – we will meet “somewhere over the rainbow”.

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Doc Sarah’s Recreation Music Vol.II – Lieben Sie Mozart?

19. November 2011 – 19:51

Auf diese Frage hab ich Klassik-Fan lange mit “Nein” geantwortet. Ausgenommen die Arie des Komtur in Don Giovanni und das Requiem. Aber nun kommt die von mir sehr verehrte Martha_ArgerichW, über die ich ja hier auch schon so einiges schrieb, im Verein mit ihrem Schützling Akiko Ebi um die Ecke. Mit der Sonate für zwei Klaviere.
Unglaublich. Unglaublich gut. Besonders gesund in der tristen Jahreszeit…
Finden wir hier im House of Avalon.Was meint Ihr?

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Kirstin Walther in der New York Times !!!

29. Juni 2011 – 19:23

So kann’s gehen … vor drei Jahren noch haben wir uns solche Spass-Titel gebastelt..

Und nun ist was wahr geworden!

Meine liebe Freundin Kirstin Walther, die Ihr ja alle schon aus meinen Blogartikeln hier kennt, ist sowieso schon eine Berühmtheit der Saft- wie auch Social Media Welt.
Und eine Vorreiterin des praktisch gelebten Web 2.0.

Mensch kennt und schätzt sie als zb @safttante bei twitter und Walthers Säfte bei Facebook etc.
In vielen Print und anderen Medien wurde sie schon interviewt zu ihrer Kelterei Walthers und ihrem kreativ, innovativ, mutigem und immer sehr authentischem Arbeiten.

Jessas – aber das jetzt: da kommt plötzlich die New York Times über den International Herald Tribune daher – mit ihrer bekannten Serie zum “Female Factor” – fragt Kirstin an und schon ist sie drin!!!
German Women Who Lead….

Mönsch Kirstin, Du hast das aber sowas von verdient !!!

Ich freu mich total – und auch für den Fotografen, den die NYT dank Kirstin gleich mitentdeckt hat: Stefan Böhlig (aka @boehler bei twitter).
Das House of Avalon gratuliert aus vollstem Herzen!

Und nun seht her:  hier der link zum online Artikel

Oben ein shot der Print Ausgabe ( die ich natürlich gekauft habe  :-) mit Kirstin vor den Kisten ihrer SuperSäfte.

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Glass Walls – Sir Paul McCartney zum Geburtstag

18. Juni 2011 – 20:35

Heute wird Sir Paul McCartney 69 Jahre – und ein besseres Video, als das, was er für PETA gemacht hat, hätte er sich selbst nicht schenken können. Glass Walls.
“Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten.. wäre  jeder Vegetarier” … und die Welt um vieles gesünder.

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Doc Sarah’s Recreation Music Vol.I

28. Mai 2011 – 22:45

Neue Rubrik – wünsche uns allen einen regen Ausstausch über Musik, die uns glücklich macht und anregend entspannt..

Es gab ja hier im Blog schon diverse Vorläufer, aber jetzt möchte ich das Thema Musik und Gesundheit mehr auf den Punkt bringen..

Welche Musik tut Euch wann und warum gut?

Im durcheinander geratenen Frühsommer hört  The House of Avalon aktuell grad gern dies:

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Sicherheitsgefahr durch “Elektronische Gesundheitskarte”

19. Mai 2011 – 20:08

Liebe “Versicherte”, Ihr lest nun schon seit Jahren hier mit, wie sehr wir engagierten Ärztinnen und Ärzte und auch im deutschen Krankenverunsicherungswesen für Euch und gegen zB die e-card einsetzen. Und gegen die neue Datenkrake der sogenannten ambulanten Kodierrrichtlinien (AKR),

Ohne Eure Unterstützung kommen wir nicht weiter und können Euch auch nicht länger schützen – auch wenn’s nervt: Ihr solltet Euch belesen, denn es geht um Eure Gesundheit und Versorgung und Eure Privatsphäre.

Wollt Ihr gläserne Bürger und gläserne Patient/innen sein?! Die dann fein in die Zange des “Morbi-RSA” geraten oder schlimmeres?!

Der online Stammdaten-Abgleich via EGK ist ein Unding. Sollen Eure Ärzt/innen wirklich als Spitzel der kranken Politik und den sie finanzierenden Lobbies dienen?! Oder vielleicht doch besser Eurer Gesundheit?!

Bitte macht Euch die Mühe und lest diesen wirklich gut recherchierten Artikel meiner geschätzen und sehr engagierten Kollegin Dr. Silke Lüder:

Sicherheitsgefahr durch “Elektronische Gesundheitskarte”- Experte schlägt Alarm!

Der tiefere Hintergrund der neuen BSI Anordnung
(“Lesegeräte immer am Mann tragen”) könnte das Folgende sein!

Gefahr durch ausgehebelte Sicherheitsmechanismen und geklaute Lesegräte und e- Arztausweise!
Der IT-Experte Heydenbluth hat als „ Ergebnis mehrjähriger eigener Analysen und Experimente mit Prototypen der eGK, die während eines Entwicklungsprojektes für die Industrie begannen, gravierende Sicherheitslücken der elektronischen Gesundheitskarte aufgedeckt. Er ist eigentlich ein Befürworter des Projektes, hat als Arzt und Informatiker jahrelang bei der Firma ICW gearbeitet und kommt zu folgenden Ergebnissen:
„Die Sicherheitslage der eGK stellt sich nach Heydenbluths umfangreichen Analysen und Testergebnissen wie folgt dar:
„Die Nutzdaten der eGK, also medizinische und administrative Daten sind offen, können von jedermann gelesen und in Teilbereichen sogar manipuliert, in anderen Bereichen zerstört werden. Heydenbluth informiert zunächst über einige Sicherheitsmechanismen der eGK und zeigt dann konkret auf, wie diese umgangen bzw. komplett ausgehebelt werden können.“ (aus Wallstreet Journal 26.4.2011)

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Kaputtgespielt

7. Mai 2011 – 20:40

Ja, die tu’n nix, die Unschuldsengel.. Herzenshund Sir Jowo (ganz rechts im Bild) wollte das alles ja auch nicht wirklich…
Mittwoch Morgen – ausgelassenes Spiel mit den Doc Blog Dogs.
Am End hat Mutti zwei gebrochene Rippen und eine Thorax- und Leberprellung. Die Schmerzen sind deftig. Trotz Medikation.
Und eigentlich geht nix, ausser flach atmend auf der linken Seite zu liegen.
Jeder Atemzug ist schmerzlich spürbar.
Niesen, Husten, Bücken, Autofahren, Einkäufe schleppen, Haushalt und Garten versorgen und ganz schlimm: Lachen ! gehen gar nicht.
Aber Montag fängt die Praxis wieder an.
Nach dem Urlaub, der keiner für mich war.
Denn Mutti musste natürlich die Post holen und bearbeiten, den Monatsabschluss machen etc.pp.
Und natürlich bin ich Montag wieder im Ring. Als Selbstständige geht das ja gar nicht anders.
Angestellt würd ich jetzt 2 bis 4 Wochen krank geschrieben… Das System ist absurd, oder?!

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