Gegen das (Gen)Food Gefudel

17. Dezember 2008 – 18:17

Knapp vor den jahresendzeitlichen Schlemmer-Orgien noch mal wichtige Info vom Doc….
Damit Ihr mit gesundem Essen gut über die Runden kommt.
Kennt Ihr vielleicht noch aus diesem Artikel: Besser Essen….:
Eine der wichtigsten Organisationen für Verbraucherschutz ist foodwatch aka die Essensretter.
Muß mensch ja nicht immer warten, bis die Lebensmittel zu Skandalen werden.
Es gibt neben Vorahnung auch Info:
Das von Doc Blog wärmstens empfohlene newsletter Abo schützt wirklich. Vor Fehlinformationen. Und vermeidbaren Gesundheitsschäden. Auszug aus dem heutigen:

banner_abgespeist_actimel_ger

“Hallo und guten Tag,
es ist Winter, draußen schmuddelt das Wetter – was schützt da vor Erkältungen? Danones angebliches Wundermittel “Actimel” jedenfalls nicht, auch wenn die beinahe allgegenwärtige Werbung das gern vermitteln möchte.
abgespeist.de, die foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel und Werbelügen, hat den angeblich so besonders gesundheitsfördernden Trinkjoghurt jetzt genau unter die Lupe genommen. Und herausgefunden, dass “Actimel” zwar nicht vor Erkältungen schützt, dafür aber Hersteller Danone den Verbrauchern mit überzogenen Werbeversprechen das Geld aus der Tasche zieht. Mehr erfahren Sie unter: http://www.abgespeist.de
Und hier können Sie Ihre Abwehrkräfte gegen Verbrauchertäuschung stärken und sich bei Danone über den Etikettenschwindel beschweren: http://www.abgespeist.de/actimel/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_danone/index_ger.html
Klicken Sie sich rein, das foodwatch-Team”

Wichtiges Buch von Thilo Bode zum Thema – und ein passendes Geschenk zu jeder Jahreszeit:
Abgespeist: Wie wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können

Twitter das!

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  1. 7 Kommentare zu “Gegen das (Gen)Food Gefudel”

  2. Michael - Baudax

    Danke, liebe Doc Sarah. Solche Hinweise sind wichtig. Ich habe denen eben eine Mail “hingeplästert” ( sprachlich wie sie auf dem Bau üblich sind).
    Aber denen ist alles egal, pecunia non olet. Oder sind wir schon in Europa soweit wie in den USA, wo sich die Pharma an der Lebensmittelindustrie beteiligt? So nach dem Motto: Macht ihr die Leute (mit dem Fraß) krank, dann kommen wir, und machen sie wieder (ein wenig nur) gesund?

    geschrieben von Michael - Baudax am 17. Dez, 2008

  3. Doc Sarah

    Oder sind wir schon in Europa soweit wie in den USA, wo sich die Pharma an der Lebensmittelindustrie beteiligt? So nach dem Motto: Macht ihr die Leute (mit dem Fraß) krank, dann kommen wir, und machen sie wieder (ein wenig nur) gesund?

    liebster baudax-michael – das ist doch die klare botschaft vom codex alimentarius! das will nur keiner wahr haben…. ist aber so…

    geschrieben von Doc Sarah am 17. Dez, 2008

  4. just me

    Tja, codex alimentarius…Ne Zwangsabgabe an die Deutsche Diabetes-Gesellschaft wäre doch was ;)
    Ich persönlich trinke und esse solche Kunstprodukte nicht. Bei mir wird mmer frisch gekocht. Inzwischen bleibe ich lieber hungrig, als mir solchen Müll einzuverleiben.

    geschrieben von just me am 17. Dez, 2008

  5. madeleine

    am allerbesten man sucht sich eine garten und baut sein zeug selber an. sprossen kann man aber auch zuhause züchten.

    geschrieben von madeleine am 18. Dez, 2008

  6. Michael - Baudax

    Empfehle in diesem Zusammenhang auch das Buch “The Next Trillion” von Paul Zane Pilzer. Ich habe Pilzer in Düsseldorf erlebt, ein Supertyp, ehemaliger Präsidentschaftberater, Rabbiner und Professor. In seinem Vortrag hat er die unseeligen Verflechtungen zwischen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie aufgedeckt.
    Kein Wunder, dass die meisten Amerikaner völlig übergewichtig und krank sind. Wenn man das gehört und in seinem Buch gelesen hat, kommt man in der Tat dazu, was “madeleien” schreibt, Obst und Gemüse selbst anzubauen.

    geschrieben von Michael - Baudax am 18. Dez, 2008

  7. Susanne Melles

    Von Paul Zane Pilzer kann ich auch das Buch “The Wellness Revolution” nur empfehlen.
    Eigener Garten? Das wäre sicher das beste. Aber wer hat schon die Zeit und auch die Lust dazu?
    Auf jeden Fall sind naturbelassenes Gemüse und Obst die funktionellsten Lebensmittel, die ich kenne. Und die lassen sich durchaus mit vertretbarem Zeitaufwand zubereiten. Den ganzen Fertigkram brauchen wir wirklich nicht.

    geschrieben von Susanne Melles am 19. Dez, 2008

  8. Michael - Baudax

    Jetzt schreibt “Spiegel online” schon darüber:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,597184,00.html

    geschrieben von Michael - Baudax am 22. Dez, 2008

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