„Gesundheitsreform“: Was wird ein Leben wert sein?

27. Juli 2007 – 16:33

Wenn selbst „focus“ beginnt nachzudenken, was ein Menschenleben künftig wert ist, dürfte es auch dem letzten Bürger dieses Landes klar werden, wie ernst die Lage ist.

Die Krankheitsreform verabschiedet die Bedürftigen. Mögen sie in Frieden und dem Willen der Machthaber folgend dem sozialverträglichen Frühableben anheim fallen. Wirkliche Ärzte werden ebenfalls abgeschafft und durch Medizyniker, Apotheker (Pharmaunterhändler) und Krankenkassen-„Sach“bearbeiter ersetzt.

Das Grundgesetz ist dank Ulla Schmidt und Lauterbach und dem Rest unserer Regierung ausser Kraft.

Wir brauchen den Charme des Widerstands! Stattdessen gibt es die e-card und den Morbi-RSA. Und natürlich den Verbraucherschutz via Codex Alimentarius. Und dann haben wir auch noch – according to Schäuble und Schmidt die Datensammel-Wut.
Doll, oder?!

Ich gebe meine „Kassen-Zulassung“ zurück, weil ich mich aus ethischen Gründen nicht mit der Stasi-Medizin der gegenwärtigen Machthaber identifiziere. So besch……. , wie von „oben“ vorgeschrieben mag ich keinen einzigen Menschen versorgen. Ich bin Ärztin aus Leidenschaft – und keine Handlangerin der staatlichen Mängelverwaltung. Punkt.

Mein Schwur an dieser Stelle: ich werde alle Politiker=Machtmißbraucher künftig nicht mehr folgend dem Eid des Hippokrates behandeln, sondern nach den aktuellen Gesundheitsgesetzen (die diesem nun mal krass widersprechen). Dann brauchen wir uns auch nicht mehr lang mit denen rumschlagen… *fg*

Verwandtes:

Kommentar schreiben